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	<title>Christus-Weg &#187; Newsletter Archiv</title>
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		<title>Das Wort Gottes ist lebendig</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 22:01:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Santos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wort GOttes ist lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidig Schwert und durchdringet, bis daß es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Und ist keine Kreatur vor ihm unsichtbar; es ist aber alles bloß und entdeckt vor seinen Augen; von dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Wort GOttes ist lebendig und kräftig und schärfer denn kein zweischneidig Schwert und durchdringet, bis daß es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. Und ist keine Kreatur vor ihm unsichtbar; es ist aber alles bloß und entdeckt vor seinen Augen; von dem reden wir. Dieweil wir denn einen großen Hohenpriester haben, JEsum, den Sohn GOttes, der gen Himmel gefahren ist, so lasset uns halten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte Mitleid haben mit unserer Schwachheit, sondern der versucht ist allenthalben gleich wie wir, doch ohne Sünde. Darum lasset uns hinzutreten mit Freudigkeit zu dem Gnadenstuhl, auf daß wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden auf die Zeit, wenn uns Hilfe not sein wird. </p>
<p style="text-align: justify;">Der Brief an die Hebräer aus dem 4. Kapitel</p>
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		<title>Der Herr ist König ewiglich</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 22:01:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Santos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halleluja!
Lobe den HErrn, meine Seele!
Ich will den HErrn loben, so lange ich lebe, und meinem GOtt lobsingen, weil ich hier bin. Verlasset euch nicht auf Fürsten; sie sind Menschen, die können ja nicht helfen. Denn des Menschen Geist muß davon, und er muß wieder zu Erde werden; alsdann sind verloren alle seine Anschläge. Wohl dem, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Halleluja!</strong><br />
<em>Lobe den HErrn, meine Seele!</em></p>
<p style="text-align: justify;">Ich will den HErrn loben, so lange ich lebe, und meinem GOtt lobsingen, weil ich hier bin. Verlasset euch nicht auf Fürsten; sie sind Menschen, die können ja nicht helfen. Denn des Menschen Geist muß davon, und er muß wieder zu Erde werden; alsdann sind verloren alle seine Anschläge. Wohl dem, des Hilfe der GOtt Jakobs ist, des Hoffnung auf dem HErrn, seinem GOtt, stehet, der Himmel, Erde, Meer und alles, was drinnen ist, gemacht hat; der Glauben hält ewiglich; der Recht schaffet denen, so Gewalt leiden; der die Hungrigen speiset. Der HErr löset die Gefangenen. Der HErr macht die Blinden sehend. Der HErr richtet auf, die niedergeschlagen sind. Der HErr liebet die Gerechten. Der HErr behütet Fremdlinge und Waisen und erhält die Witwen; und kehret zurück den Weg der Gottlosen. Der HErr ist König ewiglich, dein GOtt, Zion, für und für.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Halleluja!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Psalmen Der 146. Psalm</p>
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		<title>Dein Wort ist unsers Herzens Freude und Trost</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 22:01:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Santos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ach, HErr, du weißt es; gedenke an uns und nimm dich unser an und räche uns an unsern Verfolgern! Nimm uns auf und verzeuch nicht deinen Zorn über sie; denn du weißt, daß wir um deinetwillen geschmähet werden. Indes enthalte uns dein Wort, wenn wir&#8217;s kriegen; und dasselbe, dein Wort ist unsers Herzens Freude und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ach, HErr, du weißt es; gedenke an uns und nimm dich unser an und räche uns an unsern Verfolgern! Nimm uns auf und verzeuch nicht deinen Zorn über sie; denn du weißt, daß wir um deinetwillen geschmähet werden. Indes enthalte uns dein Wort, wenn wir&#8217;s kriegen; und dasselbe, dein Wort ist unsers Herzens Freude und Trost; denn wir sind ja nach deinem Namen genannt, HErr, GOtt Zebaoth! Wir gesellen uns nicht zu den Spöttern noch freuen uns mit ihnen, sondern bleiben alleine vor deiner Hand; denn du zürnest sehr mit uns. Warum währet doch unser Schmerz so lange, und unsere Wunden sind so gar böse, daß sie niemand heilen kann? Du bist uns worden wie ein Born, der nicht mehr quellen will. Darum spricht der HErr also: Wo du dich zu mir hältst, so will ich mich zu dir halten, und sollst mein Prediger bleiben; und wo du die Frommen lehrest sich sondern von den bösen Leuten, so sollst du mein Lehrer sein; und ehe du solltest zu ihnen fallen, so müssen sie eher zu dir fallen. Denn ich habe dich wider dies Volk zur festen ehernen Mauer gemacht; ob sie wider dich streiten, sollen sie dir doch nichts anhaben; denn ich bin bei dir daß ich dir helfe und dich errette, spricht der HErr. Und will dich auch erretten aus der Hand der Bösen und erlösen aus der Hand der Tyrannen. </p>
<p style="text-align: justify;">Der Prophet Jeremia Das 15. Kapitel</p>
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		<title>Die Gemeinschaft des Geistes</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 22:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Santos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist nun bei euch Ermahnung in Christo, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so erfüllet meine Freude, daß ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habet, einmütig und einhellig seid, nichts tut durch Zank oder eitle Ehre, sondern durch Demut achtet euch untereinander einer den andern höher denn sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ist nun bei euch Ermahnung in Christo, ist Trost der Liebe, ist Gemeinschaft des Geistes, ist herzliche Liebe und Barmherzigkeit, so erfüllet meine Freude, daß ihr eines Sinnes seid, gleiche Liebe habet, einmütig und einhellig seid, nichts tut durch Zank oder eitle Ehre, sondern durch Demut achtet euch untereinander einer den andern höher denn sich selbst. Und ein jeglicher sehe nicht auf das Seine, sondern auf das, was des andern ist. Ein jeglicher sei gesinnet, wie JEsus Christus auch war, welcher, ob er wohl in göttlicher Gestalt war, hielt er&#8217;s nicht für einen Raub, GOtt gleich sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtsgestalt an, ward gleich wie ein anderer Mensch und an Gebärden als ein Mensch erfunden, erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch GOtt erhöhet und hat ihm einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, daß in dem Namen JEsu sich beugen sollen alle derer Kniee, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, daß JEsus Christus der HErr sei, zur Ehre GOttes des Vaters.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Brief des Paulus an die Philipper aus dem 2. Kapitel</p>
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		<title>Die heimlichen, verborgenen Weisheit Gottes Teil2</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 22:03:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sondern wie geschrieben steht: “Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.” Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. Denn welcher Mensch weiß, was im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Sondern wie geschrieben steht: “Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.” Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. Denn welcher Mensch weiß, was im Menschen ist, als der Geist des Menschen, der in ihm ist? Also auch weiß niemand, was in Gott ist, als der Geist Gottes. Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, dass wir wissen können, was uns von Gott gegeben ist; welches wir auch reden, nicht mit Worten, welche menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der heilige Geist lehrt, und richten geistliche Sachen geistlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich gerichtet sein. Der geistliche aber richtet alles, und wird von niemand gerichtet. Denn “wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen?” Wir aber haben Christi Sinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Brief des Paulus an die Korinther aus dem 2. Kapitel</p>
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		<title>Die heimlichen, verborgenen Weisheit Gottes Teil1</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 22:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Santos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Und ich, liebe Brüder, da ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten oder hoher Weisheit, euch zu verkündigen die göttliche Predigt. Denn ich hielt mich nicht dafür, dass ich etwas wüsste unter euch, als allein Jesum Christum, den Gekreuzigten. Und ich war bei euch mit Schwachheit und mit Furcht und mit großem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Und ich, liebe Brüder, da ich zu euch kam, kam ich nicht mit hohen Worten oder hoher Weisheit, euch zu verkündigen die göttliche Predigt. Denn ich hielt mich nicht dafür, dass ich etwas wüsste unter euch, als allein Jesum Christum, den Gekreuzigten. Und ich war bei euch mit Schwachheit und mit Furcht und mit großem Zittern; und mein Wort und meine Predigt war nicht in vernünftigen Reden menschlicher Weisheit, sondern in Beweisung des Geistes und der Kraft, auf dass euer Glaube bestehe nicht auf Menschenweisheit, sondern auf Gottes Kraft. Wovon wir aber reden, das ist dennoch Weisheit bei den Vollkommenen; nicht eine Weisheit dieser Welt, auch nicht der Obersten dieser Welt, welche vergehen. Sondern wir reden von der heimlichen, verborgenen Weisheit Gottes, welche Gott verordnet hat vor der Welt zu unsrer Herrlichkeit, welche keiner von den Obersten dieser Welt erkannt hat; denn so sie die erkannt hätten, hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der erste Brief des Paulus an die Korinther aus dem 2. Kapitel</p>
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		<title>Die bösen Werke der Welt</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 22:01:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da sprachen seine Brüder zu ihm: Mache dich auf von dannen und gehe nach Judäa, auf daß auch deine Jünger sehen die Werke, die du tust. Niemand tut etwas im Verborgenen und will doch frei offenbar sein. Tust du solches, so offenbare dich vor der Welt. Denn auch seine Brüder glaubten nicht an ihn.
Da spricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Da sprachen seine Brüder zu ihm: Mache dich auf von dannen und gehe nach Judäa, auf daß auch deine Jünger sehen die Werke, die du tust. Niemand tut etwas im Verborgenen und will doch frei offenbar sein. Tust du solches, so offenbare dich vor der Welt. Denn auch seine Brüder glaubten nicht an ihn.</p>
<p style="text-align: justify;">Da spricht JEsus zu ihnen: Meine Zeit ist noch nicht hier; eure Zeit aber ist allewege. Die Welt kann euch nicht hassen; mich aber hasset sie; denn ich zeuge von ihr, daß ihre Werke böse sind. Gehet ihr hinauf auf dieses Fest. Ich will noch nicht hinaufgehen auf dieses Fest; denn meine Zeit ist noch nicht erfüllet.</p>
<p style="text-align: justify;">Evangelium des Johannes aus dem 7. Kapitel</p>
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		<title>Gebet dem Herrn die Ehre</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Santos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gebet dem HErrn, eurem GOtt, die Ehre, ehe denn es finster werde, und ehe eure Füße sich an den dunklen Bergen stoßen, daß ihr des Lichts wartet, so er&#8217;s doch gar finster und dunkel machen wird. Wollt ihr aber solches nicht hören, so muß meine Seele doch heimlich weinen über solche Hoffart; meine Augen müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gebet dem HErrn, eurem GOtt, die Ehre, ehe denn es finster werde, und ehe eure Füße sich an den dunklen Bergen stoßen, daß ihr des Lichts wartet, so er&#8217;s doch gar finster und dunkel machen wird. Wollt ihr aber solches nicht hören, so muß meine Seele doch heimlich weinen über solche Hoffart; meine Augen müssen mit Tränen fließen, daß des HErrn Herde gefangen wird. Sage dem Könige und der Königin: Setzet euch herunter, denn die Krone der Herrlichkeit ist euch von eurem Haupt gefallen. Die Städte gegen Mittag sind verschlossen, und ist niemand, der sie auftue; das ganze Juda ist rein weggeführet. Hebet eure Augen auf und sehet, wie sie von Mitternacht daherkommen. Wo ist nun die Herde, so dir befohlen war, deine herrliche Herde? Was willst du sagen, wenn er dich so heimsuchen wird? Denn du hast sie so gewöhnet wider dich, daß sie Fürsten und Häupter sein wollen. Was gilt&#8217;s? es wird dich Angst ankommen wie ein Weib in Kindesnöten. Und wenn du in deinem Herzen sagen willst: Warum begegnet doch mir solches? Um der Menge willen deiner Missetat sind dir deine Säume aufgedeckt und deine Schenkel (mit Gewalt) geblößet.</p>
<p style="text-align: justify;">Kann auch ein Mohr seine Haut wandeln oder ein Parder seine Flecken? So könnet ihr auch Gutes tun, weil ihr des Bösen gewohnt seid. Darum will ich sie zerstreuen wie Stoppeln, die vor dem Winde aus der Wüste verweht werden. Das soll dein Lohn sein und dein Teil, den ich dir zugemessen habe, spricht der HErr. Darum daß du mein vergessen hast und verlässest dich auf Lügen, so will auch ich deine Säume hoch aufdecken gegen dir, daß man deine Scham wohl sehen muß. Denn ich habe gesehen deine Ehebrecherei, deine Geilheit, deine freche Hurerei, ja deine Greuel, beide, auf Hügeln und auf Äckern. Wehe dir, Jerusalem! Wann willst du doch immer mehr gereiniget werden? </p>
<p style="text-align: justify;">Der Prophet Jeremia aus dem 13. Kapitel</p>
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		<title>Die Freude der Harfen hat ein Ende Teil2</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 22:01:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man klagt Wein auf den Gassen, daß alle Freude weg ist, alle Wonne des Landes dahin ist. Eitel Wüstung ist in der Stadt geblieben, und die Tore stehen öde. Denn es gebet im Lande und im Volk eben, als wenn ein Ölbaum abgepflückt ist, als wenn man nachlieset, so die Weinernte aus ist. Dieselbigen heben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Man klagt Wein auf den Gassen, daß alle Freude weg ist, alle Wonne des Landes dahin ist. Eitel Wüstung ist in der Stadt geblieben, und die Tore stehen öde. Denn es gebet im Lande und im Volk eben, als wenn ein Ölbaum abgepflückt ist, als wenn man nachlieset, so die Weinernte aus ist. Dieselbigen heben ihre Stimme auf und rühmen und jauchzen vom Meer her über der Herrlichkeit des HErrn: So preiset nun den HErrn in Gründen, in den Inseln des Meers den Namen des HErrn, des GOttes Israels. Wir hören Lobgesänge vom Ende der Erde zu Ehren dem Gerechten. Und ich muß sagen: Wie bin ich aber so mager! Wie bin ich aber so mager! Wehe mir; denn die Verächter verachten, ja die Verächter verachten. Darum kommt über euch, Einwohner des Landes, Schrecken, Grube und Strich. Und ob einer entflöhe vor dem Geschrei des Schreckens, so wird er doch in die Grube fallen; kommt er aus der Grube, so wird er doch im Strick gefangen werden. Denn die Fenster in der Höhe sind aufgetan, und die Grundfesten der Erde beben. Es wird dem Lande übel gehen und nichts gelingen und wird zerfallen. Das Land wird taumeln wie ein Trunkener und weggeführt wie eine Hütte; denn seine Missetat drückt es, daß es fallen muß und kann nicht stehenbleiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu der Zeit wird der HErr heimsuchen die hohe Ritterschaft, so in der Hohe sind, und die Könige der Erde, so auf Erden sind, daß sie versammelt werden in ein Bündlein zur Grube und verschlossen werden im Kerker und nach langer Zeit wieder heimgesucht werden. Und der Mond wird sich schämen und die Sonne mit Schanden bestehen, wenn der HErr Zebaoth König sein wird auf dem Berge Zion und zu Jerusalem und vor seinen Ältesten in der Herrlichkeit.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Prophet Jesaja aus dem 24. Kapitel</p>
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		<title>Die Freude der Harfen hat ein Ende Teil1</title>
		<link>http://www.christus-weg.de/newsletter-archiv/die-freude-der-harfen-hat-ein-ende-teil1/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 22:02:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Santos</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Siehe, der HErr macht das Land leer und wüste und wirft um, was drinnen ist, und zerstreuet seine Einwohner. Und gehet dem Priester wie dem Volk, dem Herrn wie dem Knechte, der Frau wie der Magd, dem Verkäufer wie dem Käufer, dem Leiher wie dem Borger, dem Mahnenden wie dem Schuldiger. Denn das Land wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Siehe, der HErr macht das Land leer und wüste und wirft um, was drinnen ist, und zerstreuet seine Einwohner. Und gehet dem Priester wie dem Volk, dem Herrn wie dem Knechte, der Frau wie der Magd, dem Verkäufer wie dem Käufer, dem Leiher wie dem Borger, dem Mahnenden wie dem Schuldiger. Denn das Land wird leer und beraubt sein; denn der HErr hat solches geredet. Das Land stehet jämmerlich und verderbt, der Erdboden nimmt ab und verdirbt; die Höchsten des Volks im Lande nehmen ab. Das Land ist entheiliget von seinen Einwohnern; denn sie übergehen das Gesetz und ändern die Gebote und lassen fahren den ewigen Bund. Darum frißt der Fluch das Land; denn sie verschulden es, die drinnen wohnen. Darum verdorren die Einwohner des Landes, daß wenig Leute überbleiben. Der Most verschwindet, der Weinstock verschmachtet, und alle, die von Herzen fröhlich waren, seufzen. Die Freude der Pauken feiert, das Jauchzen der Fröhlichen ist aus, und die Freude der Harfen hat ein Ende. Man singet nicht beim Weintrinken; und gut Getränk ist bitter denen, so es trinken. Die leere Stadt ist zerbrochen; alle Häuser sind zugeschlossen, daß niemand hineingehet.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Prophet Jesaja Das 24. Kapitel</p>
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